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Ein scharfer Blick zurück

16. März – 19:00 - 21:00

Jugendarbeit zwischen 1930 und 1960 – Einsatz für die Jugend über politische und gesellschaftliche Umbrüche hinweg.

Der Vortrag möchte einen Überblick geben über die Entwicklung von Jugendarbeit in Deutschland und Österreich zwischen 1930 und 1960. Neben dem Griff nach der Jugend in Austrofaschismus und Nationalsozialismus stehen Jugendopposition und –widerstand im Fokus des Vortrags. Unter welchen Rahmenbedingungen entstand die Jugendarbeit 1945 neu? Welche Rolle spielten dabei die Alliierten? Welche Jugendverbände waren 1945 in der französischen Zone in Österreich erlaubt? Jugendarbeit zwischen Coca Cola und Rock’n’roll als Tor zur Welt?

Der Referent:
Philipp Lehar, Mag. phil., Jg. 1984, Geschichtestudium in Innsbruck, Lehrgang „Pädagogik an Gedächtnisorten“ an der PH Oberösterreich, PRVA-Zertifikatslehrgang „ Public Relations. Die Wege zur professionellen Öffentlichkeitsarbeit“, Veröffentlichungen zur Pfadfindergeschichte und Tiroler Zeitgeschichte, seit 2006 Mitarbeit und Kurator bei zeitgeschichtlichen Ausstellungen in Tirol, Graduate der International School for Holocaust Studies/Yad Vashem. Aktuell Dissertationsprojekt an der Uni Innsbruck zur Geschichte einer britischen Hilfsorganisation während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Langjährige Erfahrung in der verbandlichen Jugendarbeit: Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs, Katholische Jugend, Katholische Jungschar

 

Freitag, 16. März 2018, 19.00 Uhr

Ort: OJA Lustenau
Referent: Mag. Philipp Lehar (Universität Innsbruck)

Anmeldung: ampuls@koje.at, T: 05574/45 838

Eine Kooperation mit den Aktionstagen politische Bildung – OJA Lustenau.

Details

Datum:
16. März
Zeit:
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort

OJA Lustenau