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Antisemitismus begegnen – Hintergründe und Interventionsmöglichkeiten für die Praxis

18. März

Infolge des Terrorangriffs der Hamas am 7. Oktober 2023 und der Reaktionen Israels wird ein gesellschaftliches Ansteigen antisemitischer Haltungen erkennbar. Besonders Beratungs- und Bildungseinrichtungen sind vor diesem Hintergrund mit der Frage konfrontiert, wie ein konstruktives Bearbeiten dieser Situation gestaltet werden kann. Die Teilnehmenden beschäftigen sich im Rahmen des Seminars mit wesentlichen Aspekten des „Nahost-Konflikts“ und vertiefen ihre Kenntnisse über dessen gesellschaftspolitische Bedeutung. In Zusammenhang mit dem Kennenlernen von Methoden für die Praxis werden Zugänge zum Thema erweitert und eine das Gegenüber anfragende und anerkennende Haltung eingenommen. Zudem werden spezifische Arbeitsmaterialien vorgestellt und in Hinblick auf den Einsatz in der Praxis erprobt.Zielgruppe: Fachpersonen aus dem psychosozialen Bereich, Verwaltung wie auch Jugendarbeit und Schule.Referent: Johannes Spies, MSc, BEd (Lehrer für Geschichte und Politische Bildung, Netzwerkkoordinator von ERINNERN:AT in Vorarlberg, Mitarbeiter am Jüdischen Museum Hohenems im Bereich Kulturvermittlung)Wann: 18. März 2024Wo: Schloss Hofen, LochauAnmeldung bis 18. Februar 2024 unter www.schlosshofen.at/

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Datum:
18. März